Run, Baby, Run!

runner-557580_1280 Laufapps haben unsere Jogging-Trips revolutioniert. Was tun sie, um mit uns Schritt zu halten?

Nie war Joggen so hightech: Mit den Lauf-Apps von Nike, Adidas, Runstar & Co. erhalten wir mehr oder weniger präzise Instrumente, die unsere Laufleistung monitoren. Klar, sie messen die Laufstrecke, färben Karten ein (wenn das GPS zuverlässig ist), nehmen unseren Puls, messen Geschwindigkeit, Kalorien und sogar die Schuh-Abnutzung (Adidas). Hinterher können wir glücklich verschwitzt alle Daten auf den heimischen Rechner exportieren und von dort mit Freunden und Konkurrenten auf Facebook abgleichen. Oder das alles auch in Echtzeit bereits auf der Strecke. Dieser Trend der Selbst-Optimierung (Quantified Self) ist nun schon ein paar Jahre alt, aber er wird insbesondere Neueinsteiger in die Lauftraining-Apps sicherlich nach wie vor eine Zeit lang begeistern.

Für Longtime-Nutzer müssen sich die App-Macher aber zusätzlich etwas einfallen lassen. Tracking allein reicht nicht aus. Der Publikumsliebling Runtastic zeichnet sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit und klares Design aus. Er stellt inzwischen smarte Trainingspläne zur Verfügung, die per Sprachausgabe zum Beispiel zu Intervallläufen anfeuern oder Applaus spenden, wenn Etappenziele erreicht wurden. Sogar mit echten Feedbacks per Live-Coach wird geworben. Nicht schlecht. Bitte mehr davon! Und bitte löst das größte aller Motivationsprobleme: Das Aufraffen, das Anziehen, das Schuhebinden und L o s l a u f e n 😉

Wer Runtastic testen möchte, kann sich die App für alle gängigen Smartphones kostenlos herunterladen.